Wer ist Giga?
GIGA RITSCH ist Emanzipation von der Konvention. Giga Ritsch ist ein Kind aus Wien, aber nicht von hier. Sie macht Hip-Hop – im weitesten Sinn: Sprechgesang über Beats. Ihre Sprache ist eine wilde Mundart-Mischkulanz und ohne klare regionale Zuordnung, aber irgendwie im Osten Österreichs zu Hause. Sie hat keine Regeln, und die, die sie hat, bricht sie.
Die Musik dazu stammt abwechselnd von Makki (Le Toy, Binder und Krieglstein) und Selbstlaut (Broken Sequence). Selbstlaut steht für klassische Hip-Hop-Beats, Makki kommt eher von der elektronisch-experimentiellen Seite.
Die Texte kommen aus dem Bauch und zielen auch genau dort hin. Mal hart wie ein Boxhandschuh, mal wie verliebte Schmetterlinge. Dazu Gigas Stimme: Giga singt, und das mit Soul. Sie erzählt Geschichten, sie klagt an, sie feiert, sie kotzt sich aus. Sie liebt das Leben. Giga kennt kein „wurscht“, weil Giga immer superlativ ist.

Woher kommt Giga?
Giga Ritsch war früher Sigrid Horn und bei wosisig Mastermind und Sängerin. Daneben machte sie eine Ausbildung zur Musikpädagogin mit klassischem Gesang als Hauptfach.
Wosisig brachte sie zum FM4-Protestsongcontest und der wiederum führte sie zu Mieze Medusa und Yasmo. Wenig später war sie feature-Gast auf Yasmos „Kein Platz für Zweifel“.
Durch die Begegnungen mit Yasmo, Mieze Medusa und Selbstlaut entstand Giga Ritsch. Mit Makki (Le Toy, Binder&Krieglstein) fand sie die perfekte Verbündete, die mit detailverliebten und unüblichen Beats Giga einen Teppich ausbreitet, der zum Fliegen einlädt.
Der Name „Giga Ritsch“ ist inspiriert von einem in Vergessenheit geratenen wienerischen Vokabel.

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